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Publikationen

Ich, der Bleistift

Lenoard E. Read

Einer der berühmtesten Essays über Marktwirtschaft, Arbeitsteilung und die spontane Ordnung, die durch die "Unsichtbare Hand" geleitet wird, liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor. Die Rede ist von Leonard E. Read's "I, pencil".  

 

Die deutsche Übersetzung stammt von Gesine von Prollius.  

 

Der Essay erschien unter dem Titel „I, Pencil" erstmals 1958 in der Zeitschrift „The Freeman", die von der Foundation for Economic Education herausgegeben wird. Dort gibt es auch die englische Originalfassung und eine englische Audiofassung.  

Skeptiker-Handbuch

Das einfache und leicht verständliche "Skeptiks Handbook" der australischen Umweltjournalistin Joanne Nova liegt jetzt in deutscher Übersetzung vor.

Internationaler Property Rights Index Index 2010

Eigentumsrechte im weltweiten Vergleich

Ohne gesicherte Eigentumsrechte ist das Funktionieren von Marktwirtschaften und damit das Schaffen von Wohlstand nicht denkbar. Das gilt sowohl für die entwickelten Industriestaaten als auch für die Entwicklungsländer. Gerade in den wirtschaftlich schwach entwickelten Ländern fesselt die Missachtung des individuellen Eigentums viele Menschen an ein Leben in Armut.  

Mit der diesjährigen Ausgabe des "International Property Rights Index" lässt sich der Stand der Eigentumsordnung in nunmehr 125 Ländern miteinander vergleichen. Dank dieser Vergleichsstudie sind wir in der Lage eine gut informierte und differenzierte Diskussion über die Erfolgsfaktoren des sozialen und wirtschaftlichen Fortschritts zu führen.  

 

Link zum Herunterladen der Zusammenfassung des IPRI auf deutsch (Presseversion)  

 

Staat und Gesellschaft I

Unternehmerische Freiheit und Sozialstaat

Erich Weede

Deutschland am Beginn des neuen Jahrtausends: Die Bedeutung des freien Unternehmers für den Wohlstand einer jeden Gesellschaft und der Nutzen einer marktwirtschaftlich verfaßten Wirtschaftsordnung sind weithin in Vergessenheit geraten. An die Stelle des Allgemeinwohls setzen Politiker und Lobbyisten die Befriedigung von Partikularinteressen.  

 

In seiner Streitschrift analysiert Prof. Dr. Erich Weede die überragende Bedeutung des Unternehmers als risikofreudiger Innovator und verteidigt die Leistungen der Marktwirtschaft. Zum anderen zeigt er, wie Deutschland mit Hilfe seiner Unternehmer, mutiger Politiker und viel Kreativität aus seiner von Staatsgläubigen aller Couleur verursachten Dauerkrise  

herauskommt. Ein zweites Wirtschaftswunder ist möglich!  

Über den Autor

Prof. Dr. Erich Weede (*1942) ist Soziologe, Politikwissenschaftler, Psychologe und emeritierter Ordinarius für Soziologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören unter anderem Rational-Choice- und Public-Choice-Theorien sowie vergleichende Analysen zu Wirtschaftswachstum, Einkommensverteilung und Gewaltanfälligkeit.

Bezug der Publikation

Unternehmerische Freiheit und Sozialstaat ist für Euro 6,90 über den Buchhandel, Amazon oder versankostenfrei direkt beim TvR Verlag erhältlich.  

 

Civil Society Report on Climate Change

Ein neuer Bericht der „Civil Society Coalition on Climate Change" (CSCCC), einer Koalition aus 41 Organisationen aus 33 Ländern, appelliert an die Regierungen, Forderungen nach einem Kyoto-Nachfolgeabkommen abzulehnen. Stattdessen sei es die bessere Strategie, Hürden abzuschaffen, die die Anpassung an den Klimawandel behindern. Hierzu gehören z.B. Subventionen, Steuern und Reglementierungen, die den technologischen Wandel und das Wirtschaftswachstum behindern.  

 

Der Civil Society Report on Climate Change (1,9 MB) folgert, dass schärfere Emissionsgrenzen kontraproduktiv wären: Sie würden die Wirtschaftsentwicklung schwächen, die Situation der Armen verschlechtern und nicht nennenswert dazu beitragen, die Herausforderungen, die uns der Klimawandel auferlegt zu meistern.  

 

Hier geht es zur Zusammenfassung des Reports (20 Seiten).  

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ZITATE

Friedrich August von Hayek (1899-1992)

"Perhaps the fact that we have seen millions voting themselves into complete dependence on a tyrant has made our generation understand that to choose one's government is not necessarily to secure freedom"

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