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1. Oktober 2013

Kritische Bewertung des neuesten UN-Berichts zum Klimawandel

Was bedeutet der Sachstandsbericht AR-5 für die Energie- und Klimapolitik?

Geht es nach dem jüngsten Sachstandbericht AR-5 des IPCC, ist seit 1997 keine statistisch signifikante Erwärmung festzustellen. Vor dem Hintergrund, dass die deutsche Energie- und Klimapolitik auf den Sachstandsberichten des IPCC basiert und die Energiewende zu einer immer deutlicheren Belastung für die Bürger wird, stellt sich die Frage, inwieweit dieser Umbau noch angemessen und notwendig ist.

Speziell die Professoren Singer und Carter werden anhand ihrer jüngsten Forschung erklären, wie das IPCC zu dieser Einschätzung kam und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.  

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Haus der Zukunft, Europäisches Institut für Klima und Energie und Freiheitsfreunde.  

Programm

18.00 Uhr Einlass  

 

18.30 Uhr  

Begrüßung der Teilnehmer  

Wolfgang Müller  

Institut für Unternehmerische Freiheit  

 

18.40 Uhr  

Das Dilemma der deutschen Klima- und Energiepolitik  

Steffen Hentrich  

Referent, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit  

 

19.00 Uhr  

Wie ist der neue Sachstandsbericht AR-5 des IPCC zu verstehen?  

Prof. Dr. S. Fred Singer  

Nongovernmental International Panel on Climate Change (NIPCC)  

 

19.45 Uhr  

16-Year Global Warming Pause - The Human Impact on Climate  

Prof. Dr. Bob Carter  

Marine Geophysical Laboratory: James Cook University, Queensland und University of Adelaide South Australia  

 

Fragen und Diskussion  

 

Anschließend wird ein Imbiss gereicht  

Über die Referenten

Prof. Dr. Bob Carter ist Paleontologe, Meeresgeologe und Umweltwissenschaftler mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung. Neben zahlreichen Lehrtätigkeiten hatte er folgende Positionen inne: Vorsitz des Earth Sciences Discipline Panel des Australian Research Council inne, Vorsitz des National Marine Science and Technologies Committee, Direktor des Australian Office des Ocean Drilling Program, und Co-Chief Scientist am ODP Leg 181 (Southwest Pacific Gateways). Carter ist Verfasser zahlreicher Kommentare, Bücher und Studien. In seinem jüngsten Buch "Taxing Air" setzt er sich umfassend und akribisch mit der gegenwärtigen Klimadebatte auseinander.
Steffen Hentrich (Jahrgang 1968) hat Volkswirtschaftslehre an der Technischen Universität Berlin studiert und war danach mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und später als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) tätig. Schwerpunkte der Forschungsarbeit und umweltpolitischen Beratung waren die Umwelt- und Ressourcenökonomik sowie Themen der Umwelt- und Energiepolitik, vom Klimaschutz über umweltverträgliche Verkehrspolitik bis hin zur nachhaltigen Fischereipolitik. Seit Dezember 2008 ist er Referent für Grundsatzfragen im Liberalen Institut. Neben den allgemeinen Fragen liberaler Grundsätze und Menschenrechte, werden auch die Probleme des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit aus liberaler Perspektive analysiert.

Prof. Dr. S. Fred Singer ist Physiker und Klima Wissenschaftler. Singer ist ehemaliger Chef des US Weather Satellite Service, ehemaliger IPCC reviewer, Autor von: "Hot Talk Cold Science" und des Bestsellers "Unstoppable Global Warming--Every 1500 Years". Er gilt als einer der meist-respektierten und am häufigsten veröffentlichten Klimaexperten. Er ist distinguished research professor an der George Mason University und Prof. emeritus of environmental science der University of Virginia. Er leitete die NGO Science and Environmental Policy Project, die er 1990 gegründet hat.  

 

Veranstaltungsort

Reinhardtstraße 13, 10117 Berlin  

 

5 Minuten vom S- und U-Bahnhof Friedrichstraße  

Anmeldung

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt.

Anmeldung mit vollständigem Namen an:  

Institut für Unternehmerische Freiheit  

Email: info@iuf-berlin.org  

Fax: 030 6920 80039  

 

 

CO2 Bild: (c) Can Stock Photo  

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ZITATE

"V for Vendetta", The Wachowski Brothers

"People should not be afraid of their governments. Governments should be afraid of their people."

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